Die Grundlagen

IN MODERNEN GEBÄUDEN IST LÜFTEN ZWINGEND ERFORDERLICH.

Jeder Bauherr, egal ob Investor oder privat, sollte sein Haus nach dem neuesten Stand der Technik bauen. Dabei sind heute besonders der Umwelt- und Klimaschutz zu beachten. Ebenso wichtig ist das gesunde Wohnen und Arbeiten. Gesetzliche Vorgaben, wie etwa die EnEV oder EU-Richtlinien, sind hierbei zu berücksichtigen.

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Energieeinsparverordnung

Die EnEV fordert für jedes Gebäude: 

• Dichtheit:  
Gebäude sind so auszuführen, dass die 
wärmeübertragende Umfassungsfläche einschließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlässig ist.

• Gebäudedämmung und Wärmebrücken:
Die Gebäude müssen gegen Außenluft, Erdreich und Gebäudeteile mit niedrigen Innentemperaturen
ausreichend gedämmt werden. Hierfür ist ein Mindestwärmeschutz definiert. Wärmebrücken sollen so gering wie möglich gehalten werden.


Folge 1: Schimmelbildung

Schimmelbildung. Unzureichender Luftaustausch begünstigt den Anstieg der Luftfeuchtigkeit im Gebäude.

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Quelle: Sächsische Energieagentur SAENA GmbH

Folge 2: CO2-Konzentration

„Abgestandene“, sauerstoffarme Luft kann Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und Übelkeit begünstigen.

Diagramm zur CO2-Konzentration


Alternative 1: Fensterlüftung
Alternative 2: Kontrollierte Wohnraumbelüftung

Die Moderne Fußbodenheizung – Das Plus für jedes Haus.

Gerade in der Heiztechnik führt der Einsatz von modernen Niedertemperatursystemen und regenerativen Heizsystemen, wie Brennwertkessel oder Wärmepumpe, zu spürbar niedrigeren Heizkosten. Auch der Einsatz einer Fußbodenheizung bietet viele Vorteile. Die milde Strahlungswärme und die angenehmen Oberflächentemperaturen gewähren ein einzigartiges Wohlgefühl.



Das Beste daran: Die niedrigeren Vorlauftemperaturen sparen bis zu 13% Energiekosten! 

Primärenergieverbrauch
Berechnung nach DIN 4108-6 und DN 4701-10/12

Diagramm zum Primärenergieverbrauch

Name Größe Datum
AIRCONOMY® Grundlagen.pdf2,2 MB17.06.2015